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Remarque Villa
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Tagung

 

Tagung 2016

 

 Freitag, 08. April - Sonntag, 10. April 2016

Menschenbeben
Ursachen, Formen und Folgen von Flucht

Veranstalter: VHS Osnabrück und Remarque Gesellschaft
in Kooperation mit dem Remarque Friedenszentrum

 

Programm

Freitag, 8. April 2016


14:00 Anmeldung, Stehkaffee


15:00 Eröffnung der Tagung und Einführung in das Thema (Ursula Führer/Remarque-Gesellschaft und Dr. Carl-Heinrich Bösling/VHS)

15:30 Prof. Dr. Udo Steinbach: Kurdistan, Alawitistan, Schiitistan, Sunnitistan - Zerfallen die Staaten des Nahen und Mittleren Ostens?

16:45 Kaffeepause

17:00 Larissa Bender: Innenansichten aus Syrien

18:30 Prof. Dr. Jochen Oltmer: Flucht und Flüchtlinge: Hintergründe und Formen von Gewaltmigration

Anschließend Abendbüffet und Zeit für Gespräche im Saal der VHS

 

Samstag, 9. April 2016

9:00 Prof. Dr. Andreas Pott: Geografien der Flucht

10:00 Lioba Meyer: Erich Maria Remarques Exilromane als Beispiel von Exilliteratur

11:00 Kaffeepause

11:30 Peter Eickmeyer: SOS Méditerranée - auf Rettungsfahrt im Mittelmeer mit der MS Aquarius

12:30 Mittagspause

14:00 Prof. Dr. Tilman Westphalen: Remarque und Exil: Ein Fazit - "Das gelobte Land"

15:00 SchülerInnen der Ursulaschule Osnabrück: "Ein Morgen vor Lampedusa" - Szenische Lesung unter der Leitung von Manfred Klauss

17:00 Kaffeepause

17:30 Prof. Dr. Reinhold Mokrosch/Prof. Dr. Habib El Mallouki: Religion - auch eine Fluchtursache? (Podiumsgespräch)

19:30 Besuch einer Aufführung im Emma Theater (Optional): Orest

Sonntag, 10. April 2016

9:30 Prof. Dr. Eckart Stratenschulte: Verflüchtigt sich Europa? - Der Einfluss der 'Flüchtlingskrise' auf den Zusammenhalt der EU

10:45 Kaffeepause

11:15 Podiumsgespräch: Terror, Krieg, Gewalt, Flucht - Eine Herausforderung für die "schönen Künste"
Ende der Veranstaltung/Imbiss

www.vhs-os.de/suche/kursdetails.html/I/17543-2319-16A7000/menschenbeben

Anmeldung bis 04.04. 2016

Gebühr: 35€ / 20€ (incl. Verpflegung); zzgl. 16 €, wenn Theaterbesuch gewünscht

 

 


 

 

Tagung 2015

Männer.Frauen. Krieg.

Krieg und Frieden - eine Frage des Geschlechts?

Tagung der Erich Maria Remarque-Gesellschaft
und der Volkshochschule Osnabrück
in Kooperation mit dem Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

09. - 11. Januar 2015
VHS Osnabrück, Bergstraße 8, 49074 Osnabrück

35 € / 20 € (incl. Verpflegung, zzgl. Theaterbesuch) rechtzeitige Anmeldung erbeten:
Info & Anmeldung: VHS Osnabrück 0541 /323-2243

 

Der Fall des Eisernen Vorhangs und das vermeintliche Ende der Blockkonfrontation zwischen Ost und West weckten viele Hoffnungen auf eine friedlichere Welt. Doch eine rasante Verflechtung von Ökonomien und Gesellschaften, der Aufstieg von industriellen Schwellenländern und der Beginn einer Verschiebung der ökonomischen und politischen Machtzentren haben begonnen, die Welt nachhaltig zu verändern.
Friedlicher ist sie nicht geworden. Im Gegenteil. Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung zählte 2013 weltweit 414 Konflikte, von denen 45 als hochgewaltsam einzustufen waren. Mit insgesamt 17 Kriegen waren der Vordere und Mittlere Orient und das Sub-Saharische Afrika die großen Kriegsschauplätze. Es lohnt sich deshalb, einen genauen Blick auf die Entstehungsbedingungen von bewaffneten Konflikten, Bürgerkriegen und Kriegen zu werfen.
Was begünstigt ihr Entstehen und was kann sie verhindern? Wo sind die Grenzen zu ziehen, wenn es um gewalttätige Konflikte geht? Welche Rolle spielten und spielen Frauen in Kriegen? Sind Frauen die besseren Friedensstifterinnen? Und wie steht es um die wachsende Bedeutung von Frauen in den modernen Armeen? Diese Fragen werden zu Beginn der Tagung diskutiert und eröffnen eine dreitägige Auseinandersetzung über die Rollen von Männern und Frauen für die Entstehung und Entwicklung von Krieg und Frieden.

Die Tagung wird sich dem Thema aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven - Geschichte, Pädagogik, Politik, Kunst und Literatur - nähern. Wie haben sich die Geschlechterrollen in Kriegszeiten im Laufe der Geschichte verändert, wie wird die Genderfrage in der Friedenspädagogik diskutiert und kann man zum Frieden erziehen?

 Ein besonderes Augenmerk gilt der Rolle von Kunst und Literatur. Können sie Einfluss nehmen auf Klischeebildungen von Geschlechterrollen und deren Auswirkungen auf Krieg und Frieden?

  

Tagungsprogramm

Freitag, 9. Januar 2015

14.00 Uhr: Anmeldung, Stehkaffee

15.00 Uhr: Eröffnung der Tagung
durch Ursula Führer, Erich Maria Remarque-Gesellschaft und Dr. Carl-Heinrich Bösling, Volkshochschule Osnabrück

15.30 Uhr: PD Dr. Christoph Rass
Auf dem Weg zur gleichberechtigten Gewaltakteurin? Krieg, Militär und Gender im 20. Jahrhundert

17.00 Uhr: Jörg Armbruster
Bürgerrechtsaktivistinnen, Kriegsopfer, Märtyrermütter, Kämpferinnen. Frauen im Nahen und Mittleren Osten

18.30 Uhr: Hamideh Mohagheghi
Prof. Dr. Reinhold Mokrosch
Podium: Muslimische und christliche Erziehung zu Frieden und Krieg - wie sieht das konkret aus?

Im Anschluss Abendbüffet und Zeit für Gespräche im Saal der VHS

 

Samstag, 10. Januar 2015

9.00 Uhr:
Dr. Jana Mikota

Wie Mädchen den Ersten Weltkrieg erlebten: Kriegsdarstellungen in der Mädchenliteratur

10.00 Uhr: Lioba Meyer
"Wir werden bei dir bleiben, bis wir fallen!" - Krieg als Abenteuer, Abenteuer als Krieg in der Jungendliteratur der Weimarer Republik

11.30 Uhr: Najem Wali
"Bagdad Marlboro – Ein Roman für Bradley Manning"

12.30 - 14.00 Uhr: Mittagspause

14.00 Uhr: Prof. em. Dr. Tilman Westphalen
Von mordlüsternen Amazonen über radikal pazifistische Lysistrata-Frauen und Kleists literarischer Penthesilea bis zu Margret Thatcher, Angela Merkel und Ursula von der Leyen

15.00 Uhr: Hiltrud Schäfer
"Der Krieg hat kein weibliches Gesicht" (Swetlana Alexijewitc)

16.30 Uhr: Prof. em. Dr. Joachim Paech
Erinnerungen an Sarajevo 1992 - 1995. Männer und Frauen machen Filme über den Krieg

17.30 Uhr: Nataly Jung-Hwa Han Tsukasa Yajima
"Trostfrauen". Das Kriegsverbrechen der systematischen Zwangsprostitution durch das japanische Militär im Asien-Pazifik-Krieg

19.30 Uhr: Theaterbesuch
Aufführung im Emma-Theater "Leben Gundlings Friedrich von Preußen Lessings Schlaf Traum Schrei - Ein Greulmärchen" von Heiner Müller

Im Anschluss an die Aufführung findet ein Gespräch mit der Regisseurin und SchauspielerInnen statt

 

Sonntag, 11. Januar 2015

9.30 Uhr: Maria von Welser
"Wo Frauen nichts wert sind - Vom weltweiten Terror gegen Mädchen und Frauen"

11.00 Uhr: Cornelius Freiherr von Lepel
Frauen in der Bundeswehr - Erfahrungen und Einsichten

11.00 Podiumsgespräch
Soldatenalltag, Kampfeinsätze und posttraumatische Belastungsstörungen

Impulsvortrag: Oberstarzt Privatdozent Dr. med. Peter Zimmermann
Moderation: Prof. Dr. Reinhold Mokrosch

Verarbeitung traumatisierender Erfahrungen nach Auslandseinsätzen - Risikofaktoren und geschlechtsspezifische Unterschiede

13.00 Uhr: Schlussbetrachtungen
und Podium mit kritischen Kommentierungen

 

 

ReferentInnen

  • Jörg Armbruster war viele Jahre ARD-Auslandskorrespondent für den Nahen und Mittleren Osten und gilt als einer der besten Kenner der Region. Bei der Berichterstattung über den Bürgerkrieg in Syrien wurde Armbruster von einem Scharfschützen lebensgefährlich verletzt.
  • Nataly Jung-Hwa Han leitet das "Korea Kommunikations- und Forschungszentrum" und setzt sich für die Rehabilitation der "Trostfrauen" ein, die von der japanischen Regierung bis heute verweigert wird.
  • Cornelius Freiherr von Lepel  ist ehemaliger Hauptmann der Heeresaufklärungstruppe mit Einsatzerfahrung in Afghanistan sowie Referent des Wehrbeauftragten der Bundeswehr.
  • Lioba Meyer ist Kinderbuchautorin, ehemalige Bürgermeisterin und ehemalige Vorsitzende der Remarque-Gesellschaft.   
  • Dr. Jana Mikota, Universität Siegen; Forschungsschwerpunkte: (Kinder- und Jugend-)Literatur, Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts, historische/aktuelle Lese- und Kanonforschung.
  • Hamideh Mohagheghi ist Mitglied des Arbeitskreises "Christen und Muslime" im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, sowie des Kuratoriums der Christlich-Islamischen Gesellschaft. Teilnehmerin der zweiten Deutschen Islamkonferenz.  
  • Reinhold Mokrosch war Professor für evangelische Theologie/Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Osnabrück und Vorsitzender der Osnabrücker Friedensgespräche.  
  • Prof. Dr. Joachim Paech war Professor für den Studiengang Medienwissenschaft an der Universität Osnabrück und bis zu seiner Emeritierung Professor für Medienwissenschaft an der Universität Konstanz.  
  • PD Dr. Christoph Rass verwaltet seit 2011 die Professur für Neueste Geschichte an der Universität Osnabrück und ist Mitglied des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
  • Hiltrud Schäfer, Künstlerin mit weltweiten Ausstellungen, Lehrtätigkeit am Gymnasium und der Universität, Leitung von Workshops, Fortbildungen, Schulprojekten, Vorsitzende der Freunde der Kunsthalle Osnabrück.
  • Najem Wali stammt aus dem Irak und zählt zu den führenden Schriftstellern der jüngeren Generation der arabischen Welt. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt.
  • Maria von Welser, ehemalige Moderatorin des ZDF-Frauenmagazins "Mona Lisa", berichtete als Journalistin aus Bosnien, Palästina und Ostasien.
  • Prof. em. Dr. Tilman Westphale war Professor für Anglistik und Literaturwissenschaft an der Universität Osnabrück. Er ist Gründer der E. M. Remarque-Gesellschaft und des Remarque-Friedenszentrums.
  • Tsukasa Yajima, Japan, hat als Fotojournalist u.a. für die renommierte japanische Tageszeitung Asahi Shimbun gearbeitet und hat viele der ehemaligen "Trostfrauen" porträtiert.
  • Oberstarzt Privatdozent Dr. med. Peter Zimmermann ist als Psychiater Leiter des Psychotraumazentrums des Bundeswehrkrankenhauses Berlin und verantwortlich für Betreuungs-, Gesprächs- und Thearapieangebote für die aus Einsätzen zurückkehrenden SoldatInnen.

 

 

 

 


 

 

Allgemeines | Anmeldung | Tagungsablauf

Tagung 2013

Lost in Cyberspace?
Schreiben gegen Krieg im Zeitalter digitaler Medien 

Tagung der Erich Maria Remarque – Gesellschaft und der Volkshochschule Osnabrück  

11.Januar /15.00 Uhr -  13. Januar 2013 /13.00 Uhr

"Wann Krieg beginnt, das kann man wissen, aber wann beginnt der Vorkrieg? Falls es da Regeln gäbe, müsste man sie weitersagen. In Ton, in Stein eingraben, überliefern. Was stünde da? Da stünde, unter anderen Sätzen: Lasst Euch nicht von den Eignen täuschen."

(Aus: Christa Wolf, Kassandra)

Nach Klassikern wie z. B. "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque findet auch heute Literatur gegen Krieg und Gewalt, finden kritische, aufrüttelnde Berichte in den Medien ihre Öffentlichkeit. Aber es ist etwas anders geworden. Kritische Blogs im Internet informieren und mobilisieren Menschen, Demonstrationen werden per Facebook oder Handy verabredet, früher flogen zuweilen Pflastersteine, heute erzielt vielleicht ein "Shitstorm" per Twitter noch größere Effekte. Dinge werden öffentlich, Informationen sind leichter und schneller zugänglich und finden über digitale Netzstrukturen eine rasante Verbreitung. In der jungen Generation ersetzen die News-Apps die Zeitung. Daraus entstehen neue Fragen.

Wie werden die digitalen Netzwerke zur Verständigung untereinander genutzt? Demokratisieren sich durch neue technische Möglichkeiten auch das Schreiben und Veröffentlichen? Wie verändern sich Sprache und Aussage durch das Web 2.0? Wie steht es um Copyright und Autorenrechte? Machen neue Formen des Schreibens und Publizierens oder digitale Netzwerke vielleicht Antikriegsliteratur, wie wir sie kennen, im weitesten Sinne überflüssig? Oder erhält gerade das Schreiben gegen Krieg, Unrecht und Gewalt angesichts dieser Entwicklungen neue Ausdrucksmöglichkeiten und ein stärkeres Gewicht?

Schreibende, ob Journalisten oder Schriftsteller, und Künstler aus anderen Bereichen nehmen gesellschaftliche Trends und Erschütterungen oft sensibel und wie Seismographen wahr. Sie können wachsam sein und kritisch, sie können technologischen Entwicklungen skeptisch gegenüber stehen und sie trotzdem nutzen. Es entstehen neue Berichts- und Erzählformen, die sich im Internet und in den digitalen Netzwerken schneller und grenzüberschreitender verbreiten, als das in einer analogen Welt jemals möglich war. Handyaufnahmen von Menschenrechtsverletzungen, Solidaritätskampagnen oder Blogs im Web 2.0 finden plötzlich eine weltweite Aufmerksamkeit, die ihnen in der Welt der alten Medien nie oder erst mit großer Verzögerung zuteil geworden wäre.

Die Anmeldung ist möglich unter:

VHS, Bergstraße 8, 49076 Osnabrück
Tel. 0541/323-2243/ -4694
E-Mail info@vhs-os.de

Tagungsgebühr: 25 € / 15 €

Im Rahmen der Tagung findet am 12.Januar/19.30 Uhr im emma-theater eine Theateraufführung statt.
Azar Mortazavi Ich wünsch mir eins (Uraufführung)
15 € / 7,50 €  (Abendkasse)
Eine Kooperaration mit dem Theater Osnbrück

Tagungsablauf

Freitag, 13.1.2013

15.00 Uhr Eröffnung der Tagung durch Lioba Meyer (Erich Maria Remarque Gesellschaft) und Dr. Carl-Heinrich Bösling (Volkshochschule)
Gefällt mir!? Berichte aus dem Leben von "digital natives"
SchülerInnen präsentieren ihre Gedanken zum Umgang
mit den neuen Informationstechnologien

15.30 Uhr Matthias Politycki - Echte Literatur wird offline geschrieben

16.30 Uhr Kaffeepause

17.00 Uhr Constanze Kurz - Die Automatisierung des Krieges

18.00 Uhr Ulrich Tilgner - Medienberichterstattung in kriegerischen Zeiten

Im Anschluss Abendbüffet und Zeit für Gespräche im Saal der VHS

Samstag, 12. Januar 2013

9.30 Uhr Prof. Dr. Reinhold Mokrosch - Online-Predigten (christliche und muslimische) gegen den Krieg – wie wirksam sind sie (gewesen)?

10.30 Uhr Lioba Meyer - Sturz in den Tod vor den Augen der Welt.
Der 11. September in Don DeLillos Roman "Falling Man"
Eine Abrechnung mit Terror und Krieg als Medienereignis

11.30 Uhr - Kaffeepause

12.00 Uhr Dr. Christian Humborg - Der Kampf gegen Korruption im digitalen Zeitalter

13.00 bis 14.30 Uhr Mittagspause

14.30 Uhr Wolf Goertz - Eine neue Kommunikationskultur durch Facebook und Twitter?

15.15 Uhr André Böhlke - Trojaner und Bot-Netzwerke - praktisch erklärt

16.00 Uhr Kaffeepause

16.30 Uhr Ingo Regenbogen - Drehbuchschreiben für (Anti-) Kriegsfilme. Welche Geschichten erzählen neue Fernsehfilme? Welche Wirkung erzielen sie?

17.30 Uhr Jennifer Koether - Kreativer Straßenprotest – von Kunst im öffentlichen Raum zum Cultural Hacking

19.30 Uhr (emma-theater) - Kooperation mit dem Theater Osnabrück (www.theater-osnabrueck.de)
Azar Mortazavi Ich wünsch mir eins (Uraufführung)

Inszenierung: Annette Pullen
Darsteller: Andrea Casabianchi I Thomas Kienast I Maria Goldmann I Oliver Meskendahl
Im Anschluss an die Aufführung findet ein Gespräch mit der Regisseurin
Annette Pullen und SchauspielerInnen statt.

9.30 Uhr Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose - Gewissen und moderne Kriegsführung

10.30 Uhr David Schraven - Kriegsbilder aus Kriegszeiten

11.30 Uhr Kaffeepause

12.00 – 13.00 Uhr Schlussbetrachtungen und Podium mit kritischen Kommentierungen durch den Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Tilman Westphalen
und "stille Beobachter" aus der Erich Maria Remarque-
Realschule, der Gesamtschule Schinkel sowie der Universität
Osnabrück

REMARQUE - Erich Maria Remarque Gesellschaft e.V.